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Finnaaaalllleeee... 

Die Flamenco-Bilder scheinen gut anzukommen! Bescherte mir eines daraus bereits den Sieg im Quartalswettbewerb des Fotoclub Roth, so landeten zwei weitere auf Platz 10 bzw. Platz 25 des Wettbewerbs bei Fotoschwarm.

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Shooting Phoenix Fire Convention 2015

Auf der Gemeinschaftsseite mit Andreas Michel (www.michel.photography) posten wir Fotos und Composings, die in Zusammenarbeit entstanden sind. Unser derzeit größtes Projekt ist ein Shooting im "Beat 'em Up!"-Stil.

Alle Bilder sind auf unserer Seite www.hotbanana.photo zu sehen. Hier also nur ein kleiner Teaser. ;)

Level #1: Ronja vs. Coers

Projekt 52

Jede Woche ein neues Bild, und das ein Jahr lang. Das klingt ja erstmal gar nicht so schwer.Man macht ja sowieso pro Monat einiges an Bildern. Aber da liegt auch schon der Knackpunkt: Projekt 52 soll einen fordern, nicht 52 Mal ähnliche Motive und und Techniken zeigen, sondern aus der persönlichen Wohlfühlzone locken, runter von der fotografischen "Couch" und raus aus den bequemen ausgebeulten Schlabberklamotten.

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Wettbewerb

So muss das.... dieses Mal eine Ausbeute von 100% der auf computerbild hoch geladenen Bilder in den Dauerwettbewerben wurden für das Finale gekürt!

Schaut immer mal auf meiner Seite unter http://www.fotomaniac.me/sets/wettbewerbe/ vorbei, dort finden sich alle Bilder die in Wettbewerben ins Finale gekommen sind.

Heilstätte Hohenlychen

Nach der Entdeckung des Tuberkulosebazillus und der von Ärzten entwickelten Behandlung zur Bekämpfung der Infektion, welche viel Sonnenlicht, saubere Luft, eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung voraussetzte, erwarb Gotthold Pannwitz im Jahre 1902 über zehn Morgen Land von der Stadt Lychen und ließ dort eine Kinderheilstätte bauen. Diese Heilanstalten wurden zum größten Teil aus Spenden finanziert und vom Deutschen Roten Kreuz unterhalten. Vorläufig wurden 20–30 Betten versuchsweise für drei Monate im Sommer verwendet. Innerhalb weniger Jahre stieg die Zahl der Betten auf 500 im Sommer und 300 Betten im Winterbetrieb. Ein Sanatorium für Frauen wurde ebenfalls eröffnet.

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Heilstätten Beelitz

Die zwischen 1898 und 1930 von der Landesversicherungsanstalt Berlin errichteten Arbeiter-Lungenheilstätten Beelitz-Heilstätten bilden einen der größten Krankenhauskomplexe imBerliner Umland. Es ist ein denkmalgeschütztes Ensemble von 60 Gebäuden auf einer Gesamtfläche von ca. 200 ha. In zwei Bereichen nördlich der Bahnlinie entstanden die Lungenheilstätten, in den beiden südlich gelegenen Bereichen die Sanatorien zur Behandlung nicht ansteckender Krankheiten. Die Bereiche waren jeweils nach Geschlechtern getrennt: westlich der Landstraße die Frauen-Heilstätten und -Sanatorien, östlich derselben die Männer-Heilstätten und -Sanatorien. Ebenso lagen Betriebsgebäude, in denen überwiegend Frauen beschäftigt waren, westlich und solche, in denen überwiegend Männer beschäftigt waren, östlich. Die erste Bauphase erfolgte 1898 bis 1902 unter den Architekten Heino Schmieden und Julius Boethke (1864–1907). In der zweiten Bauphase 1908 bis 1910 wurde die Bettenzahl von 600 auf 1200 erhöht. Der Architekt war Fritz Schulz, der auch in der dritten Bauphase 1926–1930 verantwortlich war.

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Shooting mit Greifvögeln

Was für eine geniale Aktion! Vier Fotografen, drei Visagisten, sechs Models, ein Falkner, das macht eine sehr lustige und kreative Truppe. Ein Falkner aus der Nähe von Zwiesel bot uns die Gelegenheit mit seinen Vögeln zu shooten. Sowas lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen! Entstanden sind tolle Bilder die das Thema Vögel in der Mythologie oder in Fantasy beinhalten.

Vielen Dank an alle Beteiligten:
Fotografen: Günther Ullmann, Andreas Michel, Matthieu Favre und ich
Models: Katharina Heß, Aline Schmalwasser, Marina Köhler, Sabine Sohr, Brigitte Scholler, Tim Ehard
Visagisten/ Haare: Sandra Untenberger, Lisa Allertseder, Anna Töpfl
Falkner: Robert Lindl
Und nicht zu vergessen, die absolut spontane, flexible und belastbare Pensionswirtin Frau Stevens, ohne die das Projekt auch nicht möglich gewesen wäre!

blue

Cool, sehr cool sogar.... mein Foto gefiel der Jury des Fotowettbewerbs auf www.computerbild.de in der Rubrik "Städte und Architektur" für "Das Goldene Foto 2014" anscheinend so gut, dass es nicht nur eine Wildcard bekam, sondern auch einen Kategoriepreis der ersten Verlosung gewonnen hat.

Und hier geht's zum Foto auf Computerbild: http://www.computerbild.de/fotos/Das-Goldene-Foto-2014-Wildcards-Staedte-Architektur-9200678.html#23

Vielen Dank an computerbild für den tollen Gewinn!

Über mich

Ein Foto ist die erste Interpretation der Realität.

Solange ich denken kann umgeben mich Fotos. Begonnen hat alles mit meinem foto-verrückten Vater, der sich unter dem Dach ein Labor für Color-Entwicklungen eingerichtet hat und die Bilder von seiner Tochter selbst entwickelte. So sammelten sich im Lauf meiner ersten Lebensjahre hunderte diverser Fotografien in unzähligen Formaten unter dem Dach meines Elternhauses.

Mit 14 bekam ich meine eigene Kamera, durfte aber auch mit der Ausrüstung meines Vaters herumspielen. Obwohl ich nur eine "Knipsi" besaß, hinderte es mich nicht daran an meiner Schule in der schwarz-weiß Dunkelkammer meine "Werke" selbst zu entwickeln und mich in der Schülerzeitung zu engagieren.

Kaum flügge geworden schenkte mein Vater mir wieder eine neue Kamera, damals der neueste Schrei. Die Kameras wurden immer kleiner, die Negative leider auch... trotzdem wurde diese Kamera mein ständiger Begleiter auf meinen Reisen nach Schottland, Amerika und Australien. Einige der damals entstandenen Bilder besitzen immer noch ihren Platz unter meinen Lieblingsbildern.

Mit einer der neuen Ultrazooms wurde meine Liebe zur Fotografie neu entflammt. Diese Kamera hatte ich täglich bei mir und ich fotografierte was bei drei nicht auf den Bäumen war. Ziemlich schnell stieß ich an die Grenzen meiner damaligen Kamera und eine Spiegelreflex musste her. Mit Begeisterung lichtete ich weiterhin alles ab was mir vor die Linse kam und spielte mit dem Gedanken Fotodesign zu studieren und meinen Lehrberuf aufzugeben. Leider hat das Leben oft andere Pläne als man selbst und so geriet mein Hobby in Vergessenheit und war nur noch eine schmerzliche Erinnerung an bessere Zeiten.

Wenige Jahre später packte es mich aber wieder und ich ersetzte meine in die Jahre gekommene Kamera durch ein aktuelles Modell. Seitdem fotografiere ich aktiv wieder (fast) alles was mir vor die Linse kommt. Durch meine Mitgliedschaft im Fotoclub der VHS Roth habe ich nun auch die Möglichkeit, mich und meine Arbeiten kritisch hinterfragen zu lassen.

Meine Schwerpunkte sind Reportage und bewegte Objekte, zu Portrait und Studioaufnahmen fehlt mir derzeit noch der richtige Zugang.

Dinge die mich inspirieren sind Leidenschaft, alte und neue Meister der darstellenden Kunst wie Franz Marc, Alfons Mucha, Claude Monet, Albrecht Dürer und Caspar David Friedrich sowie die Neugier auf neue Motive.